Places to rest places to soar and the sun in afternoons.
đˇ urban-escapismÂ
Places to rest places to soar and the sun in afternoons.
đˇ urban-escapismÂ
Drei Farben: Blaustern, Tulpen, Forsythie. Spuren von Mäusen in trockener Erde, das Vogelfutter wurde knapp. Dichte Wolken und rauher Wind von der Heide her. Wasser immer noch aus dem Kanister, Duft von Inselseife und Nachklang vergangener Reisen. Einige Parzellen entfernt wehen Fahnen, wacht ein Schäferhund aus Keramik ßber akkurat gepflegte, ordentlich eingefasste Beete. Verkehr auf den Schienen, und der Gesang einer Kettensäge. Vormittag, dahintreibend.
đˇ lost-in-momentsÂ
The afternoon and some of its light.
đˇ lost-in-momentsÂ
Supermarkt des geringsten Misstrauens, sehr viel später. Der Hinweis auf die Selbstzahlerkassen wurde entfernt. Gelegentlich fragt ein wartender Kunde nach dem Stand der Dinge, aber die mehrheitlich jungen Streikbrechenden auf jener Seite des Kassenbandes sind äuĂerst glaubwĂźrdig in ihrer ratlosen Unwissenheit. Minimaleinkäufe, optimiert auf Verweildauer. Wenige bekannte Gesichter, gewohnt schlechte Musik. Aber zumindest ist man auf dem Parkplatz gehalten, seine Siebensachen am Bordstein zu parken, um erste BlĂźten zu bewundern. Es beginnt wieder jene Zeit des Jahres, in einem weichen milden Vorabend.Â
đˇ lost-in-momentsÂ
10pm and on again. Washing away the day, and in a reasonably sleepy state of being, water generally seems way too cold. Soccer matches and late news aired by screens across the street, just faintly lighting the surrounding rooms. Catching oneself pondering how many souls might already have fallen asleep over there, on armchairs and couches while the indifferent stream of images continues to flow past them. (Gazing at the stars instead. Tracing lines in between and thinking about names and distances while mind is still offering processing power. And then slowing down, late enough, tired enough again. Have a peaceful night wherever you are.)
đˇ lost-in-momentsÂ