Closing in on 4pm. The later the day the more demanding the things to float by. Missing magic skills: Finding good words for less good realities. And doing so without falling prey to caffeine and chocolate on an hourly basis. Headphones silenced, voices echoing, a train in the station and the city a distant hum.

4pm, closing the gate, heading forth. Scent of soil and dried wood on and in everything. Long shadows, a setting sun, and a soothing warmth on a slightly tired face.

(Aufbruch unter Tageslicht, Ankunft im Halbgrau von Wetter bis Staub und Katze. Dunkle Zuflucht der Wohnräume, keine Kerzen, keine Bewegung. Versteckt bleiben hinter Büchern und Tulpen. Die Linien des Denkens durch Grübeln und Sarkasmus.)

Closing in on 4pm. Washing dishes and mugs and wiping some dust off the keyboard. A departing airplane crossing low sun. Kids out in the streets again, savouring the unusually warm afternoon. Taking a few steps to get into more fluid motion again. Feeling as rusty and tense as could probably be, hours after falling out of bed.

Dann verhallt die Woche, wie sie irgendwann begann: Im Sessel hinter dem Fenster fern der See nah der See, das Blinken und Leuchten der Schiffe und der tanzenden Bojen zu Füßen, beeindruckt, überwältigt, ungläubig. Etliche Stunden weiter leert man die Flasche, navigiert durch eine überwältigende Ladung von Bildern, Steine, Sand, Wellen, nur in Nuancen unterschiedlich, und versucht, Erinnerungen daran haften zu lassen, die es bis ins Morgen schaffen. Kaum Wind heute, den Geist in den Schlaf zu singen. Irgendwo zwischen Heimweh und Fernweh in einem Spektrum des Undefinierten, das einen aufgewühlt und mit vielen Fragen zurücklässt. Have a quiet night wherever you are.