4pm and on. Unexpected thunder followed by uncanny serenity. A sip of water, a line of documentation, a process defined but rarely used. More open ends to pile up, more moving priorities as todays late task.
4pm and on. Messing up languages and terminology once again, taking way too long to notice. Learning curves, special features, uncertainty and limitations of the generalist. Somewhere in between imposter and novice, feeling somewhat uncomfortable walking in ones own shoes yet unable to slow down and catch up. The price to pay for being fast.
Und Sonntagabend, andere Stunde, gleicher Ort. Küchendynamik und alte Musik und neue alte Sorgen und die Seele irgendwo zwischendrin. Immer noch fehlt Lieblingstee, aber man gewöhnt sich an Alternativen. Ordnung schaffen, erratisch und eher getrieben als gezielt. Katze schläft und ignoriert. Mond lässt noch auf sich warten.
Ungewohnte Orte, fast vergessene Moderne und die Stille von Bibliotheken. Für einen Augenblick zeichnet Vorabend scharfe Kontraste auf den roten Teppich, halblaute Unterhaltungen treiben zwischen Mauern und Pflanzen. Studenten sitzen hinter den großen Fenstern vor der breiten Straße, deren Trubel und Treiben im gläsernen Abstand wie ein Stummfilm wirkt. Es gibt Kuchen und warme Getränke und die Dame hinter dem Tresen übt sich in jener sympathischen Freundlichkeit, mit der die Schüchternen sich durch die Zeit zu helfen versuchen. Mit klaren Zielen ankommen, erfolglos wieder von dannen ziehen und trotzdem mit freundlichen Bildern den Abend begrüßen.
Closing in on 4pm. The later the day the more demanding the things to float by. Missing magic skills: Finding good words for less good realities. And doing so without falling prey to caffeine and chocolate on an hourly basis. Headphones silenced, voices echoing, a train in the station and the city a distant hum.