Closing in on 8am. Weeding out unresponded connection attempts. If it's stuck in the void, maybe it is so for a good reason. Clouds have mostly fled, small particles of dust are dancing through a ray of sunlight in a dim corridor. Blue-boxed calendar. Mumbling odd fragments too get the voice started again. The usual level of early morning tension. On the vocal chords as well.

Abseits aller heutigen Wege: Navigation durch mentale Gänge, mit unerkannten Seitenarmen und in jedem harren merkwürdige Assoziationen, denen man nicht begegnen möchte. Staub auf dem Tisch, den Geräten, dem Fuß des Bildschirmes. Versucht, Muster zu zeichnen, oder der Idee zu verfallen, alle anderen Aufgaben nach hinten zu schieben und die Ordnung  herzustellen, die sich die Vorstellung bisweilen wünscht und für die die Realität in keiner Dimension genug Raum bietet. Stattdessen einige Schritte vor die Tür, Hausmeister, Anwohner, kurzes, längeres Vorübergehen, Supermarkt des geringsten Misstrauens, Leergut, Kleinigkeiten und Joghurt, des Rituals wegen, und die Musik wird demnächst ihr drittes Jahrzehnt vollenden. Sehr seltsame Konstanten in den Wellen der Gegenwart.

Closing in on 9am. Slow progress, but at least fast enough to not challenge perceiving things as progress at all. Hazy sun, random traffic in the streets, neighours having breakfast on the balcony. Ones own attention briefly scanning the flow of headphone communication, waiting for magic words to chime in. (And also, once again, exercises in filtering topics begging for attention, yet lacking energy and motivation to dig deeper into that.)

Closing in on 4pm. A daily, weekly planning as a stack with most important things continuously added to the top. The costs of switching tasks. And the challenges of managing flow of communication. Data changes noticed late cause interesting effects and teach a lot of new strong words. (Getting mind and head clear for a bit. The open skies the far horizons and the scent of the wind. Still digging for appropriate music. As too often.)

Vor der Balkontür des Appartments jenseits der Kreuzung trainiert eine ältere Dame ihre körperliche Beweglichkeit, die Abläufe wirken vorsichtig irritierend. Einige Etagen weiter unten werden Bettdecken und Kopfkissen ausgeschüttelt. Bauarbeiter entladen Material auf den unebenen Baustellenboden, ein dunkler kleiner Hund zerrt an einer dunklen dünnen Leine, die seine Kontaktaufnahme mit einer Krähe erschwert. Andauernde Besprechungen, Bewegungen im Halbschatten, Dokumentationslücken und das beruhigende Summen von Haustechnik irgendwo inmitten von Glas und Beton. Mittagslicht: Blinzeln in die Sonne, Atmen. Bezug zur Gegenwart wiederhergestellt.