10am in between forest and clouds. Lines of cities in a distance afar, visible only from way above. The old castle has seen its days and demise, now all kinds of green take over the rocky grey. A scent of stone, wood, garlic. No shadows in absence of the sun.

Der Morgen ist hell und weit. Noch steht die Sonne tief über dem Horizont. Kalte Luft in offenen Dachfenstern, nebenan sind die Hühner längst wieder aus ihrem Stall geklettert. Immer noch schlägt die Turmuhr laut mit jedem verstrichenen Viertel; der Umstand, die meisten Schläge der letzten Stunden überhört zu haben, erzählt von einer anderen Nacht als das Gefühl zerrissenen Schlafes und fragmentierter Träume. (Vorsichtige erste Schritte durch ungewohnte Flure zu einem weit entfernten Bad. Auch das Wasser ist kalt, sein Rauschen hallt laut in den sonst fast tonlosen neuen Tag. Unwirkliche Gegenwart weit vor dem ersten Kaffee. Habt es mild heute!)

Past midnight. The silence outside is tremendously dense. Especially following all the conversations, the weight of the words and all they keep inside. Opening windows wide. Turning down the lights. Half asleep, partially awake. Lost track of the day.

Deutlich später: Vage Bilder am Rande von Zivilisation und Nacht. Wohnküche, Schaukelstuhl, Fenster. Eine schnurgerade Linie aus Lampen entlang des Pfades, die irgendwo abrupt endet. Dahinter lebt das Fremdartige unbewohnter Stille anderer Dörfer, der Wald, der Horizont mit seinen sanften Hügeln und darüber der Schimmer fliehender Dämmerung. Duft von Wasser und Wiese, intensiv in verwinkelten Fluren. Noch ein Trinkspruch auf die weiche Dunkelheit und die Gespenster, die durch die Träume spuken.