Aufbrechen unter rissigen Wolken, die Bürofenster öffnen zu einer Idee ferner Sonne, während man immer noch trocknet vom Ungemach der Witterung dazwischen. In den Räumen nebenan lebt noch vorsichtiges Schweigen, eine Etage weiter unten wird ein Staubsauger durch die Gänge gezogen, Türen klappern. Immer noch Montag, in allen denkbaren Dimensionen.
Irgendwo neben den Dörfern. Mittagsstille und Lärm diverser Motoren. Skeptische Krähen, Eichhörnchen auf Armlänge. Im Schwung bleiben, auch an Tagen, die Strukturverzicht ertragen können.
📷 lost-in-moments
Closing in on 10am. Hurried and breathless, icy fingers, cold ears. A few moments to recollect. Out there waiting for the green just as winter raises its head once more.
Nach dem Mittag, neuer Kaffee und die Kälte alter Räume. Feiner Regen, Schnee ziehen über die Hügel. Leere Straße. Stille Gärten. Ein Stapel verwitternden Holzes auf feuchtem braunem Gras. Der dritte Monat des Jahres beginnt in immer noch reglosem, tiefem Winterschlaf.
Too: Again that desire to quiesce some noise. Feeling guilty for hoping for silence and the bitterness emitted by too many piling gloomy. Different levels of care, fear of ones own ignorance, unsure of every other thought stated in between.