(Immer wieder schlägt die Brandung gegen den Leuchtturm. FeinerTröpfchennebel weht über Beton, lässt dunkle Spuren zurück, die schnell wieder verdunsten, wieder aufgefrischt werden, erneut verschwinden. Zu weit entfernt, zu temporär für die Kamera und manchmal bleiben gerade Augenblicke außerhalb der Bilder in besonderer Erinnerung.)

Back to the shore. A sea green and blue today, troubled, raging, dark like secrets and just here and there seamed by fabric of soft white. Hands on stones, stones in hand. Surfaces, warmed even by just a few moments of sunlight. 

Etwas weiter, über den Bäumen. Ringen mit der Wirkung von Höhe und Kälte. Richtungsweiser, Städte, Entfernungen. Dazwischen überfrorene Bodden, sandige Ebenen, endlos anmutender Wald. Irgendwo nirgendwo. 

(The icy forests and the brown fields. No lack of contrast under this bright sun. The ambivalence of being far from cities and admiring temporary retreats. Mind's still in fast motion.)

Brown bushy hills, a path and the sea behind.

Closeup of a dried blossom. Frozen bushes and grass behind.

Two abandoned trailers parked under a blue sky.

Snow under trees. Light casting soft rays through remains of morning mist.

📷 lost-in-moments 

In der Leuchtturmkuppel herrscht stickiger Sommer. Ringsum sanfte Hügel bedeckt von hellbraunem Gestrüpp, durch das sich kurvige schmale Pfade ziehen. An der Abbruchkante verschwindet all das plötzlich und unvermittelt. Dahinter liegen nur eine kräuselige See und dunstige Weite.