Einige Stunden später: Beete aufgelöst, Erde bewegt, Vögeln zugehört, Dreck unter den Nägeln gesammelt. Erster Kaffee der Saison im Garten. Vorsatz von Faulheit für den Sonntag - und darin gescheitert.
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Einige Stunden später: Beete aufgelöst, Erde bewegt, Vögeln zugehört, Dreck unter den Nägeln gesammelt. Erster Kaffee der Saison im Garten. Vorsatz von Faulheit für den Sonntag - und darin gescheitert.
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Der neue Regen auf schmutzigen Fenstern. Abendlicht darin gefangen, gebrochen, gestreut. Unten kehren die Kinder nach Hause zurück und nehmen lautstark die Wohnung wieder in Besitz. Unproduktive Langeweile im sich auflösenden Nachmittag, nicht geschaffen für Untätigkeit, nicht diszipliniert genug im Moment für alles, was darüber hinausgeht. (Und dazu Tee.)
Too: Again that desire to quiesce some noise. Feeling guilty for hoping for silence and the bitterness emitted by too many piling gloomy. Different levels of care, fear of ones own ignorance, unsure of every other thought stated in between.
(Aufbruch unter Tageslicht, Ankunft im Halbgrau von Wetter bis Staub und Katze. Dunkle Zuflucht der Wohnräume, keine Kerzen, keine Bewegung. Versteckt bleiben hinter Büchern und Tulpen. Die Linien des Denkens durch Grübeln und Sarkasmus.)
Temporärer Fluchtreflex. Im Garten lebt eine merkwürdige Einheit aus Herbst, Winter, Frühling. Spuren von Waschbär, Marder, Fuchs, an verschiedenen Stellen. Illustres Publikum, einige Gärten weiter wird dessen ungeachtet getrunken und gelacht. Sonnenloses Licht, tiefe Wolken über windstillem Flieder.
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