4pm and still on. Adding new open ends to hide the existing ones. Tasks of the morning just suspended, wondering what they will be up to in the meantime and devoid of attention and control. Sun on windowsills. And no mood in the afternoon that stands some verbal description.
Kurs zurück durch andere Gassen. Immer trotzdem zu nah an allem, zu viele Düfte und Stimmen und Worte, die nicht zur eigenen Sammlung passen sollen. Ein neues Schaufenster offeriert geschmacklose Outfits, in deren Preis ein ganzes Monatsgehalt bequem Platz findet. Direkt daneben verkauft ein älterer Herr mit furchigem Gesicht unter dem grauen Bart zweifarbige Straßenzeitungen. Hoher Pastellhimmel. Und die Stadt atmet Staub, Kälte und Rost.
Schatten, grelle Wärme, Schatten. Am Flusslauf spielen Kinder, die Fähre schlägt hart gegen den Anleger. Eine Wiese voller Frühblüher, daneben alte Pavillons und gelegentlich Eichhörnchen. Das Fordernde in der Nähe zu vieler Menschen.
(Manchmal sammelt sich auch in den kalten Monaten das Viertel beim Dönergrill. Mittelmäßiges Bier, Gedränge im Eingangsbereich, aber man kennt sich und das Essen schmeckt und irgendwie schafft man es dann auch wieder nach Hause, wirft Türen ins Schloss, zündet einige Kerzen an. Und überlegt angestrengt, wo man den leeren planlosen Morgen zurückließ.)
4pm and on. A veil of showering rain. And maybe of misguided ghosts that missed the right time for rest. Moist air, moist concrete. And an overwhelmingly strong presence of a Now that manages to even quiesce some temporary anxieties rushing in and out of what this day is made of.