Spaziergang ohne Routine, Versuch von Bewusstsein ohne intensives Nachdenken. Staub auf Schuhspitzen, Blickkontakt mit dem Zeitungsverkäufer vor anderem Supermarkt, stummer Gruß. Ein Zug pfeift im Gleisdreieck. Milchiger Himmel, grau wie schlechter Kaffee, und die eigenen Gelenke knacken und knirschen mit den Schritten. (Weinbeeren, Bananen, Orangen. Wie lang braucht es, um Ausnahmen zur Gewohnheit werden zu lassen? Zögernd offenbart sich früher Nachmittag.)

9am and slowly on. Watching doves ramble back and forth the roof ridge on the other side of the street, still being distinguishable from the sky while everything prefers to stay mainly grey today. Noise of traffic far below. Different states of voiceless silence in offices.

Closing in on 4pm. Considering man/machine interaction. Talking to the model, processing responses, trying, failing, trying again. Clashing of erratic moods with deterministic systems. Soft blue gradients behind slightly stained windows, a fly in afternoon light, and the plethora of ringtones used by people in the buildings across the street. Too nervous too loud.

Drinnen, draußen, wieder drinnen. Spaziergang mit dem eigenen Schatten, Diskussionen mit der Welt und niemandem im Besonderen. Obst statt Kuchen, die Gewöhnung an andere Rituale. Und die Erkenntnisse, die man gewinnt, wenn man sich selbst wechselwirkend mit anderen beobachtet. Auf vielen Ebenen, positiv, negativ. Linien, Grenzen, Durchlässigkeit, Nachsicht. In alle Richtungen. Danach Warten unter Kopfhörern, auf das Weiterziehen der Stunden, zu früh für den Plan, zu knapp für Einschübe. Und im Rücken immer noch der warme Nachmittag.

11am and somewhere along todays heartbeat. Schedule slightly off again, trying to get ones own feeling of the flow of hours in sync with reality again. Also, the difficulties of throwing tasks onto coming weeks while avoiding things from hitting each other all too much. Fun to be had in micro management.