Der Tag ging. Über den Hügeln treibt immer noch Regen, macht die Nacht viel dunkler und leerer, sprüht fein in Gesicht und Haare. Wein statt Kaffee, etwas zu viel, um den Träumen einigermaßen klar zu begegnen. Aber vielleicht spielt es keine große Rolle. Motten tragen zuckende Schatten durch mattes Licht am Wegesrand. Das Hier malt neue Bilder, die Erinnerung versinkt in jener Musik, die früher nur heimlichen späten Augenblicken gehörte und die Frage stellt, welches Erlebte eigen und tatsächlich ist - und welches fremd, erdacht, gefühlt. (Fern bellen Hunde. Dee späte Samstag hat keine Antworten. Aber vielleicht Schlaf.)
10am and the day feels old already. Harvesting apples, collecting what fell off the trees. There's fruits for many winters this year, it seems. Surroundings: Halfway through the morning, village street is still silent and empty, with one of the outbound roads locked down for construction, these patches of land in between the hills even more feel like in deep slumber.
Regen verklingt mit der Dämmerung. Zurück bleibt nur das Rauschen, mit dem der Wind Tropfen aus großen Bäumen schüttelt und das angesammelte Wasser der Nacht durch den Bach flußwärts strömt. Vögel schimpfen unter dem Dach der großen Magnolie, das Gestrüpp hinter dem Schuppen raschelt von unsichtbaren Mäusen, viel Bewegung um diese Stunde, zu der der Rest des Dorfes sich noch von der Nacht löst. Vor alter Fassade reifen Weintrauben, die Füße berühren nasses Gras, der milde Morgen grenzt gleichsam an Sommer und Herbst. Merklich vor dem ersten Kaffee, die Stadt fühlt sich wieder sehr fern an. Habt es mild heute!