After noon. Clouds stayed, decided to bring thin rain that slowly gets more confident and strong. A different of these many faces to be seen here, and a bit of contemplation about to move on again. Still, waves.

Sandy cliff coast, seen from below.

Flintstones and a leaf next to a tree trunk.

Closeup of a dried leaf. Waves and shore behind.

An old rotting tree trunk. Ice in between.

📷 lost-in-moments 

In der Leuchtturmkuppel herrscht stickiger Sommer. Ringsum sanfte Hügel bedeckt von hellbraunem Gestrüpp, durch das sich kurvige schmale Pfade ziehen. An der Abbruchkante verschwindet all das plötzlich und unvermittelt. Dahinter liegen nur eine kräuselige See und dunstige Weite.

Closing in on 11pm. Lights down inside. Placing that chair as to sit and watch the life off this islands shores. A buoy softly dancing on dark waters. Boats drifting in their anchorage. A wide firmament, lines of dark forests, few buildings surrounded by velvet darkness. Static images the soul doesn't get tired of. Have a calm night everywhere. 

Etwas weiter: Wildnis. Hoch über Meer und Kreide. Die Luft klar, man scheint bis zum Rand der Erde zu blicken. Schiffshörner. Alles zwischen den Horizonten ist groß und uralt, die eigenen Spuren so vorübergehend wie der weiche Schnee. 

Meer, Kreidefelsen, Buchen, ein wenig Sonne.

📷 lost-in-moments 

Aufschrecken, Aufstehen, Aufwachen, in dieser Reihenfolge. Mond noch über dem Wald, Spuren von Sonne ganz hinten dort, wo Himmel und See einander berühren. Gleiche Szene, anderer Morgen und nie zweimal dasselbe Licht. Wieder wird es Tag langsamer als anderswo, und wieder versucht man, das Nervöse im Selbst an die Eillosigkeit der Umgebung anzupassen. Kaffee zum Blick in die Weite, als ein Anfang. Habt es mild heute.