Immer wieder erste Schritte. Bad, Treppenhaus, Hof, Wäschekeller. Helle Konstellationen hoch über schwarzen Bäumen, noch alles umschlossen von dichter, tiefer Stille. Dem eigenen Atem nachschauen, dort, wo der trübe Kegel der Lampe ruht. Den eigenen Puls fühlen, fast hören in der Abwesenheit anderer Klänge. Verharren, bis die Hände klamm werden und die Routine ihre Zeit fordert. Küchenschweigen, Kaffee und die eigenartigen Realitäten schlafschwerer früher Augenblicke. Habt es mild heute.