Einmal mehr das nagende Gefühl, verschlafen zu haben und zu spät zu sein, im absolut Unklaren darüber, wofür genau. Kaffee folgt Tee, in der Küche duftet es nach geröstetem dunklem Brot, weil dieser Morgen seine eigenen Wünsche mitbringt und man um die Stunde noch nicht willens oder in der Lage ist, dergleichen mit sich zu verhandeln. Noch kein Bild vom Wetter, noch kein Blick in den Kalender, dafür eine Fliege auf der großen Weltkarte, irgendwo im Südpazifik, und die Reise geht weiter. Hier wie dort. Habt es mild heute!