Nach der Nacht. Oder nach dem, was Nacht hätte sein können, wenn die Zeit freundlicher damit umgegangen wäre. Verschlafene Leere verschlafene Stille und die Klänge der eigenen Küchengeräte, erschreckend laut und trotzdem irgendwie fern. Frühstück in Minimalprogramm, über den Höfen singen die Vögel. Selbst fehlen noch jegliche Lieder, aber vielleicht finden sich zumindest  Melodien entlang der Schritte über eigene und andere Straßen. Noch nicht ganz aufgebrochen, noch nicht ganz da. Habt es mild heute.