(Und dann die Träume wieder abschütteln, mit der Bestimmtheit und Kraft, die man so knapp nach dem Wecker eben aufzubringen vermag. Kurzer Blickkontakt mit der Außenwelt, die üblichen Frühaufsteher haben ihre Lichter auch schon gesetzt, hier und da bewegen sich Schatten hinter den Fenstern, die Hausbeleuchtung zeichnet ein warmes Viereck auf den Boden des Hofes, das scharf umrissen beginnt und umso mehr ausfranst und verwäscht, je weiter es in die Dunkelheit ragt. Dinge klappern und klirren. Katzen fauchen. Wind in den immer noch kahlen Ästen. Reflektion im ersten Kaffee, kräuselig und zerzaust. Formfindung. Wie immer ohne Abkürzung. Habt es mild heute!)