Anderer Morgen, selber Ort. Kleiner Rhythmus des Erwachens im größeren Rhythmus zwischen den Orten. Warten am Fenster. Auf Vögel im Futterhaus. Auf das zurückkehrende Licht. Auf die Sonne. Auf den Frühling. Erster Kaffee, merklich nach den Kirchglocken, die der Wind des Tages ohnehin eher für sich und den Wald behielt. Frösteln, auch in Resten von Müdigkeit. Noch sind Gedanken und Stimme kratzig, noch ist der Sonntag unfertig und vage. Habt es mild heute!