Einmal mehr Ankunft. Ruhige Fahrt durch ruhige Felder, entlang schlammiger Wege und dann und wann hart über die Schlaglöcher alter Infrastruktur. Unbeherrschtes Dickicht neben dem Wegweiser. Ein Hund trottet den Rain hinunter in Richtung der alten Häuser. Kein Mensch zu sehen, zwischen der Stadt und hier, der große Festplatz ruht im späten Restlicht, das umgebende Leben verbirgt sich hinter Rolläden und Jalousien. Ablassen vom Heute, Warten auf die Sterne.