Früher Morgen: Eingabegeräte wechseln. Erste rituelle Phrasen erst im dritten Anlauf korrekt buchstabieren. Nächtliche Posteingänge leeren, kleinere Dinge sortieren, mechanischen Handgriffen nachhängen, weil der Schlaf irgendwann auf halber Strecke abhanden kam, ein neuer Sonnenaufgang seine Farben über den Osthorizont malt und man immer noch damit hadert, Stimmen und Vögel nur teilweise korrekt zuordnen zu können. (Radio wegschalten, noch nicht wach genug für Nachrichten, noch nicht nicht ruhig genug für Musik und zu keinem Zeitpunkt stabil genug für die Erörterungen dazwischen, die all diese Dinge verbinden. Zweiter Kaffee, Stoßlüften, kein Wettergefühl. Voller Plan, aber noch ohne rote Linie. Wie so oft um diese Zeit. Habt es mild heute.)